Marktplatz für Blogger

teliad | Rank Better - Earn MoreDurch einen Tipp eines Freundes habe ich Teliad kennen gelernt. Dabei handelt es sich um einen Marktplatz für Blogger und Unternehmen.

Ein Marktplatz setzt voraus, dass man dort kaufen, aber auch verkaufen kann. Doch zu diesem virtuellen Markt geht man nicht zwingend nur als Käufer oder Verkäufer hin, sondern man kann gleichzeitig beides sein.

Denn bei Teliad kann man als Blogger etwas Platz von seinem Blog verkaufen, seine Fähigkeit des Schreibens in Kombination mit etwas Platz von dem eigenen Blog verkaufen oder aber auch Backlinks kaufen, damit der eigene Blog besser in den Suchmaschinen indexiert wird.

Zunächst gehe ich mal nur auf das Thema „Mit Blog Geld verdienen“ ein, später folgt dann auch eine Erörterung zum Backlinks kaufen.

Wie funktioniert „Mit Blog Geld verdienen“ bei Teliad?

Erstellt ihr euch dort einen kostenlosen Account, könnt ihr euch überlegen, ob ihr Verkäufer, Käufer oder beides werden wollt. Ihr könnt euren Status jederzeit ändern.

Über die Masken, ich beschreibe es nachfolgend noch näher, bietet ihr nach euren Vorstellungen verschiedene Verkaufsoptionen an. Interessierte Unternehmen können diese anonymisiert einsehen und entscheiden, ob sie ein Angebot annehmen. Die Abwicklung ist unkompliziert und bringt bei diesem Online-Vermittler kaum Verwaltungsaufwand mit sich.

Ich war anfangs skeptisch, da Geld verdienen im Internet meist alles andere als seriös ist. Doch ich bin inzwischen eines Besseren belehrt, da ich nun schon seit einiger Zeit auf dieser Plattform für Blogger und Gewerbetreibende angemeldet bin und auch schon Umsätze verbuchen konnte.

Anders, als bei so dämlichen Umfrage-Dingern, wo man für ein paar Cent stundenlang nervige Fragen beantworten muss, vermittelt Teliad Aufträge zwischen Unternehmen und Bloggern und Websitebetreibern.


Diese Kundenaufträge gibt es:

Das Wichtigste zuerst: ihr alleine entscheidet, welche Angebote ihr überhaupt anbietet und gestaltet den Preis innerhalb eines gewissen Spielrahmens selbst. Kundenaufträge können jederzeit abgelehnt werden – ohne Sanktionierung.

Es gibt mehrere Varianten, wie so ein Auftrag aussehen kann. Ein Kunde hat die Möglichkeit, in eurer Sidebar einen Link zu buchen. Dabei bekommt ihr einen Text gestellt, den ihr mit einem bestimmten Link versehen einbinden müsst. Meistens heißt so ein Textlink „Schmuck günstig kaufen“ oder „Lebensmittel online bestellen“.

Eine weitere Variante ist es, bestimmte Seiten eures Blogs anzubieten. Dann kann ein Unternehmen, das Waren passend zum Text anbietet, eine Verlinkung bei euch buchen.

Die dritte Variante ist die, dass ein Kunde eine Textveröffentlichung bucht. Im Auftrag erhaltet ihr dann Informationen, wie ihr den Text gestalten sollt.

Meist sind diese sehr knapp gehalten und man hat deshalb die Möglichkeit, den Text so um die bestellte Information herum zu bauen, dass es zu euch und eurem Blog passt.



Wie kommt man an Aufträge?

Damit Unternehmen überhaupt einen Auftrag bei euch buchen können, müsst ihr zunächst ein Angebot erstellen.

Dazu gebt ihr in die Maske die Url des Blogs ein, beschreibt diesen in ein oder zwei Sätzen, gebt an, wofür ihr Platz auf eurem Blog zum Buchen anbieten möchtet und zudem könnt ihr Themen ausschließen, über die ihr auf gar keinen Fall berichten möchtet.

Die Vermittlungsplattform Teliad errechnet aus der Position eures Blogs bei Google, wie viel euer angebotener Platz auf dem Blog wert ist. Dieser errechnete Wert wird als mittlerer Preis eingestuft. Ihr habt jedoch die Möglichkeit, neben dem vorgeschlagenen Preis einen billigeren oder teureren Preis für die Buchung zu veranschlagen.

Angenommen, die Vermittlungsplattform errechnet für einen Textlink ein Preismittel von 7 Euro, könnt ihr alternativ für 6 oder für 8 Euro anbieten. Wird der mittlere Preis mit 14 Euro errechnet, könnt ihr auch für 12 oder 16 Euro anbieten. Je höher also der errechnete Preis, um so größer ist auch die Preisspanne zwischen einem niedrigen oder hohen Angebot.

Wie hoch der errechnete Wert für eine Buchung ausfällt, ist pro Blog unterschiedlich. Denn Faktoren wie Alter des Blogs, Relevanz in den Suchmaschinen, Anzahl der Backlinks zu eurem Blog, Anmeldung bei DMOZ, Domain-Authorität, Page Rank usw. spielen dabei eine enorme Rolle.

Für einen noch nicht so alten und noch wenig bekannten Blog bekommt man für die Buchung eines Textlinks bereits ab 5 Euro monatlich! Für ein Posting geht es im zweistelligen Bereich los. Je nach Blogwert könnt ihr für einen Textlink natürlich auch 30, 50 oder mehr als 70 Euro pro Monat bekommen. Dann werden auch von euch geschriebene Postings deutlich besser vergütet.

Die Vorgänge wie Buchungsangebote einstellen, Aufträge erhalten, Abrechnung einsehen usw. sind alle absolut transparent. Wenn ihr einen Auftrag vermittelt bekommt, der euch nicht zusagt oder der nicht zu eurem Blog passt, könnt ihr diesen ohne jegliche Konsequenz ablehnen. Dazu muss nur der Button „Stornieren“ geklickt werden.


Vorteile von Teliad:

Die Teilnahme an Teliad ist absolut kostenfrei – denn Teliad lebt von der Provision der vermittelten Aufträge.

Wenn ein Unternehmen einen Auftrag buchen möchte, muss dies ERST das Honorar für die gewünschte Buchung sowie die Vermittlungsprovision an Teliad zahlen. Ist das Geld eingegangen, unterbreitet Teliad dem Blogger, dass ein Unternehmen einen Auftrag gebucht hat. Dies geschieht per Mail. In dieser Mail sind alle notwendigen Infos enthalten, die man benötigt, um den Auftrag zu erledigen.

Ist der Auftrag erledigt, bestätigt man dies gegenüber Teliad und sofort erhält der Blogger die Bestätigung, dass der Abrechnungszeitraum beginnt.

Blogger müssen also lediglich einmal ein Buchungsangebot einstellen (5-Minuten-Sache) und dann braucht man nichts mehr zu tun, um an Aufträge zu kommen – denn die Auftraggeber-Firmen suchen auf der Vermittlungsplattform Teliad nach passenden Angeboten. Nachteile habe ich keine finden können.


Abrechnung der Buchungen:

Das Abrechnungssystem ist super – und vor allem nachvollziehbar und transparent.

Bucht ein Kunde, seht ihr auf Anhieb, wie viel Geld ihr mit der Buchung verdient. Gebucht wird immer von Monat zu Monat.

Hat also ein Kunde im am 16. Mai einen Textlink für 11 Euro bei euch gebucht, den ihr am 18. Mai eingestellt und bestätigt habt, beginnt der Abrechnungszeitraum. In diesem Fall wäre er vom 18. Mai bis zum 17. Juni. – solange hat der Kunde gebucht. Bezahlt bekommt ihr alle Aufträge nach Ablauf des Buchungszeitraums. Für DIESEN einen Auftrag würdet ihr also am Anfang vom Juli die 11 Euro überwiesen bekommen.

Bevor der Buchungszeitraum 18. Mai bis 17. Juni abläuft, sendet die Vermittlungsplattform eine Mailanfrage an die Firma, die gebucht hat. Nun hat diese die Möglichkeit, den Buchungszeitraum um einen weiteren Monat zu verlängern. In der Regel geschieht dies dann auch. Hat der Kunde verlängert, schickt euch Teliad eine Mail und berichtet, dass der Buchungszeitraum für den Textlink verlängert wurde.

Ohne, dass ihr aktiv etwas tun müsst, beginnt also der neue Buchungszeitraum für diesen einen Textlink und ihr bekommt wiederum das Honorar in Höhe von 11 Euro für den Zeitraum 18. Juni bis 17. Juli. So geht es dann immer weiter.

Ihr dürft natürlich nicht den Link einfach so mitten im Buchungszeitraum vom Blog entfernen, in der Hoffnung „wird schon keiner merken“. Denn Geld für die Buchung gibt es nur, wenn der Link noch da ist.


Abrechnung von Blogposts:

Bei Blogposts ist die Abrechnung etwas anders. Denn der buchende Kunde möchte, dass das von ihm gezahlte Posting für wenigstens ein Jahr auf dem Blog bestehen bleibt. Damit das so ist, gibt es den Preis für die Bestellung eines Blogposts in 12 Teilen. Sobald der Post erstellt und bestätigt ist, beginnt der Abrechnungszeitraum.

Beispiel:

Am 5. Juni 2011 kommt der Auftrag. Am 7. Juni 2011 habt ihr gemeldet, dass der Auftrag erledigt ist. Der Abrechnungszeitraum beginnt somit am 7. Juni 2011 und endet am 6. Juni 2012. Von nun an bekommt ihr ab Anfang August 2011 jeden Monat 1/12 des Honorars für die Posting-Buchung.

Angenommen, ihr verdient für das Post 52 Euro. Dann werden 12 Monate lang 4,33 Euro ausgezahlt. Die Arbeit für das Posting müsst ihr jedoch nur einmal erledigen. Nach jedem Abrechnungszeitraum wird vor der Auszahlung geprüft, ob der Link zum gebuchten Artikel noch aktiv ist.

Ich persönlich finde diese Abrechnungsweise äußerst gut. Zumal ich als Selbständige so ein recht sicheres Einkommen habe und auch in Monaten, wo ich wenig Kunden selbst generieren kann, die festen Beträge für die Buchungs-Postings habe.

Die Familienmanagerin plaudert aus dem Nähkästchen:

Sicher wird man mit diesem System nicht reich – aber das verspricht Teliad ohnehin nicht. Konkrete Zahlen, wie viel man damit verdienen kann, kann ich euch nicht benennen, jedoch kann ich euch ein bisschen was über meine Erfahrungen berichten.

Bereits einen Tag, nachdem ich mein Account dort eröffnet hatte, kam bereits der erste Auftrag: Ein Blogpost wurde bestellt. Das Thema lag mir und passte auch zu dem betreffenden Blog. Dieser ist noch recht jung und trotzdem war als Honorar 47 Euro veranschlagt. Den Artikel in die Tat umzusetzen, war kein Problem – den Bloggen kann ich ja. Die Auftragsbeschreibung war in etwa so (habe mal ein anderes Produkt erfunden):

Bitte schreiben Sie eine Artikel über unser Produkt „Regenschirm123456“ und berichten Sie kurz über unseren Shop. Verwenden Sie das Schlagwort „Regenschirm123456“ und das Schlagwort „Regenschauer“. Verlinken Sie das Schlagwort „Regenschirm123456“ mit dem Link http://namedesshops.de/artikel/regenschirm123456.htm.

Das war es.

Inzwischen habe ich schon einige Abrechnungszeiträume bei dieser Vermittlungsplattform hinter mich gebracht und ich bin absolut positiv überrascht. Da ich, wie die meisten von euch wissen, mehrere Themenblogs habe, häufen sich natürlich auch die Aufträge und es läppert sich ganz schön zusammen.

Meine bisherigen Kunden kamen alle aus dem Bereich Onlineshopping. Mal habe ich über Kleidung geschrieben, mal einen Schmuckshop oder einen Uhrenshop verlinkt. Die Textlinks, die jeweils immer für einen Monat gebucht wurden, wurden bisher alle vom Kunden verlängert, wodurch sich meine Abrechnungen als äußert solide herausstellten.

Wie die meisten Produkttester bin ich auch bei einer Plattform für Blogger, wo es manchmal bezahlte Aufträge oder ein Testprodukt oder eine Kombination aus beidem gibt. Anfangs fand ich es dort ziemlich gut – doch seit der Fussion werden die Aufträge immer weniger und die Anforderungen immer nerviger.

teliad | Rank Better - Earn MoreBei den Teliad-Aufträgen finde ich die Abwicklung wesentlich einfacher und die Aufträge auch viel besser.

Den Kunden, meist Shops, wie die, mit denen wir Produkttester es ohnehin immer zu tun haben, möchten einfach nur mehr Backlinks ins Internet bringen, damit sie von den Suchmaschinen besser erfasst werden.

Ein anständiger Text und die Verlinkung nach Kundenwunsch genügt, um den Auftrag zur Kundenzufriedenheit zu erledigen. Der ganze dofollow- oder nofollow-Kram, einbinden von Zählcodes und das Anfertigen und Einbinden von Fotos entfällt. Bewerben und warten, ob man dabei sein „darf“ gibt es bei Teliad auch nicht.

Kommentare :

  1. Hallo Stephanie,
    thanx für den Post. Ich bin mit teliad eigentlich auch ganz zufrieden - du bist im Übrigen nicht die einzige, die sich seit der Trigami/Ebuzzing Fusion entnervt abgewandt hat ;)

    Wenn dich die Einnahmen interessieren, die man mit dem Verkauf von Backlinks erzielen kann, es gibt ein paar dt. Blogs, die das regelmäíg veröffentlichen - z.B. auf paid4blog.de oder padersolutions.de.

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  2. Natürlich wäre es mir möglich gewesen, konkrete Zahlen zu Einnahmen zu machen. Jedoch finde ich das für meine Leser nicht sinnvoll und auch nicht ehrlich.

    Wer mehrere Blogs oder schon "uralte" Blogs hat, schafft natürlich Einkommen in ganz anderen Dimensionen, als es für die meisten meiner Leser denkbar wäre.

    Meine kurz anreißende Artikelserie ist aber gerade als Info für die Blogger angedacht, die noch nicht in der Materie drinstecken und somit auch wohl eher junge und einzelne Blogs haben.

    Diesen dann Hunderter- oder gar Tausenderbeträge als Beispiele zu nennen, wäre irreführend.

    Auch bei Teliad fängt man mit nur einem und noch dazu jungen Blog klein an. Vorteile sind jedoch ganz klar: mehr Aufträge, wesentlich einfacherere Abwicklung und definitiv mehr Einnahmen, als bei manch anderen.

    Ich habe mich übrigens nicht abgewandt, sondern vielmehr habe ich den Eindruck, es geht nicht mehr allzu viel.

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  3. Das klingt echt interessant!
    Wenn du meinetwegen über den Regenschirm schreiben sollst, bekommst du ihn dann auch zum testen oder beschreibst du ihn einfach wie er im Shop aussieht?

    Liebe Grüße!

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  4. Bei DIESEM Marktplatz für Blogger geht es nicht darum, Produkte zu testen, sondern für Arbeit Geld zu bekommen. In der Regel ist das Honorar für einen solchen Auftrag deutlich mehr wert, als ein Testprodukt wie z. B. ein Regenschirm.

    Eine Beschreibung dessen, was ich im Shop sehe, ist möglich, aber sicher geht es auch anspruchsvoller.

    Sollte ich über einen Schirm schreiben, würde mir da weit mehr und gehaltvolleres einfallen, als nur das Gesehene zu beschreiben ;-)

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  5. deshalb frag ich ja. weil du geschrieben hast "Bitte schreiben Sie eine Artikel über unser Produkt „Regenschirm123456“ und berichten Sie kurz über unseren Shop". Dazu müsstest du den Schirm ja auch testen, oder nicht?

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  6. Das Testen wäre eine Möglichkeit, ein Thema zu erarbeiten. Dennoch kann man auch Dinge beschreiben, die man nicht in der Hand hält. Ich verstehe, worauf du hinaus willst. Man kann eine Empfehlung für einen bestimmten Regenschirm nur authentisch aussprechen, wenn man ihn erkundet und ausprobiert hat.

    Doch bei dieser Art von Artikel geht es nicht darum, EIN Produkt unbedingt an den Mann zu bringen, sondern darum, dass Auftraggeber wissen, dass sie Backlinks brauchen, damit ihr Shop überhaupt eine Chance hat, im Internet gefunden zu werden.

    Gleiches gilt ja im Übrigen auch für Blogger.

    Ziel eines solchen Auftrags ist es, anhand von hochwertigem Text eine Möglichkeit zu bilden, Links zum Shop in das Web zu platzieren und durch sinnvolle Keyword-Gestaltung mehr Shopbesucher zu gewinnen.

    Es soll also nicht das Produkt Regenschirm12345 angepriesen werden, sondern den Suchmaschinen signalisiert werden, dass es dort einen Shop gibt, der Regenschirme verkauft.

    Wenn also Internetuser nach einem Schirm suchen, kommen sie zu dem Posting über Regenschirm12345 und können sich im gesamten Shop alle Schirme selbst anschauen und entscheiden, ob sie dort kaufen möchten oder nicht.

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  7. Hallo liebe "Familienmanagerin",

    wie ist das eigentlich, wenn man nicht auf Kleinbasis Selbstständig ist ??? Hat man dann keine Möglichkeiten ??

    Ich Blogge gerne und auch viel, werde auch viel von Firmen angeschrieben, nur ich kann nie Rechnungen ausstellen, so gehen mir etliche Aufträge flöten. Ich bin berentet ( voll ) und kann mich deswegen nicht als Kleingewerbe anmelden.

    Kann man sich dann trotzdem da anmelden als Privatperson ?

    Wenn ich genügend Geld verdienen würde, dann würd ich auf die Rente verzichten, aber wer garantiert einem schon ein gutes Einkommen ? Verzwickte Lage...

    Aber toller Artikel ;-)

    Lg Carmen

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  8. Hallo Carmen, grundsätzlich kannst du dich bei solchen Plattformen auch als Privatperson anmelden, jedoch wird dich das nicht von der Steuerpflicht entbinden.

    Soweit ich weiß, hast du aber die Möglichkeit, trotz Rente bis zu einer gewissen Grenze hinzuzuverdienen.

    Ich drück dir die Daumen, dass du kompetente Auskunft erhälst.

    LG, Die Familienmanagerin
    Sicher kann die Rentenkasse oder das Finanzamt weiterhelfen. Ansonsten fiele mir der Steuerberater ein, der Näheres weiß.

    Wieviel man verdient, hängt natürlich (wie immer) davon ab, wieviel man an Zeit investiert.

    Bei mir war es auch anfangs so, dass ich keine bezahlten Aufträge annehmen konnte. Die ist nun anders, wobei dies nicht mein hauptsächliches berufliches Standbein ist.

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  9. Wow vielen Dank für die Hilfreichen Tipps. Ich denke ich mache mich auch mal schlau ob das auch was für mich ist.
    LG Dom

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